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Herzlich Willkommen
Liebe Leserin, lieber Leser,
ich heiße Sie herzlich willkomen auf meiner Homepage.
Mit diesen Internetseiten möchte ich Ihnen einen Überblick über meine Arbeit im Schleswig-Holsteinischen Landtag
und im Wahlkreis geben und Sie über aktuelle landespolitische Themen informieren. Zugleich möchte ich Sie
einladen, auch etwas Persönliches über mich und meinen Wahlkreis zu erfahren.
Als Landtagsabgeordnete bin darauf angewiesen, Rückmeldungen und Anregungen, Vorschläge und Kritik, Zuspruch und Reaktionen von Ihnen
zu bekommen. Deshalb möchte ich Sie auch auf diesem Wege herzlich einladen, mit mir in Kontakt zu treten.
Zunächst wünschen Ihnen aber erst einmal viel Spaß und Freude beim Lesen und Stöbern.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre
Siegrid Tenor-Alschausky, MdL
Meldungen
Januar 2012
Liebe Leserin,
lieber Leser,
gerade wir im Hamburger Randgebiet wissen, wie wichtig eine gute und aufeinander abgestimmte Politik zwischen Hamburg und Schleswig-Holstein ist.
Es ist wenig hilfreich, die Hamburger bei Meinungsverschiedenheiten zu beschimpfen oder die Bildung eines Nordstaats als Allheilmittel zu betrachten.
Die SPD Schleswig-Holsteins setzt sich seit langem mit Nachdruck für eine Kooperation mit Hamburg ein, die darüber hinaus geht, dass sich Vertreter der Landesregierung und der Hamburger Bürgerschaft gelegentlich treffen. Wir haben im Landtag einen Antrag zur Einrichtung eines gemeinsamen Ausschusses von Landtags- und Bürgerschaftsabgeordneten eingebracht. So könnten gemeinsame Projekte auch auf parlamentarischer Ebene initiiert und begleitet werden. Die Qualität der Zusammenarbeit darf nicht davon abhängen, ob die jeweiligen Regierungsvertreter „miteinander können“.
Die Menschen bewegt weniger, wer wann welches Ruderrennen durchführt, sondern die Lösung der Probleme, die den Alltag in unserem Gebiet beeinflussen.
Wir brauchen möglichst rasch einen echten Nahverkehrsverbund zwischen Hamburg und Schleswig-Holstein. Auch die Angebotsstrukturen an Kindergärten, Schulen und Hochschulen müssen angeglichen werden.
Gerade im Bildungsbereich können länderübergreifende Kooperationen dafür sorgen, dass die Schulsysteme durchlässiger werden. Dann sind Leistungseinbrüche vermeidbar, wenn Schülerinnen und Schüler gezwungen sind, über Landesgrenzen hinweg umzuziehen, weil die berufliche Mobilität der Eltern es erfordert.
Wir Sozialdemokraten wollen die freie Schulwahl über Landesgrenzen hinweg. Deshalb müssen die Länder eng zusammenarbeiten mit dem Ziel einer gemeinsamen Schulentwicklungsplanung. Dies erfordert natürlich auch einen fairen Finanzausgleich.
Eine verstärkte Kooperation im Norden ist im Interesse der Menschen und stärkt unsere Chancen im föderalen Wettbewerb. Der Norden ist gemeinsam stärker!
Ihnen ganz herzliche Grüße
Ihre
Siegrid Tenor-Alschausky
SPD-Landtagsabgeordnete
23.03.2012
Liebe Leserin, lieber Leser,
die Aktion der ver.di vor dem Landeshaus legt einen Finger in eine offene Wunde: Noch immer müssen Frauen sehr viel
länger arbeiten,um den Lohnabstand zu den männlichen Kollegen auszugleichen. Dieses ist im Jahr 2012 der 23. März,der Equal Pay Day.
Für gleiche Arbeit müssen Frauen und Männer auch den gleichen Lohn erhalten! Die Entgeltunterschiede zwischen
Frauen und Männern in Deutschland betragen rund 22 Prozent. Damit liegt die Bundesrepublik sogar deutlich über dem
europäischen Durchschnitt. Die geringere Entlohnung von Frauen beruht auch sehr stark auf gesellschaftlichen
Strukturen, die Frauen seltener als Männer in gut bezahlte Jobs gelangen lassen. Das müssen wir ändern!
08.03.2012
„Ohne Gleichstellung gibt es keinen gesellschaftlichen Fortschritt. Um dieses Ziel zu erreichen, müssen die Forderungen nach gleicher Bezahlung für gleiche Arbeit, nach besseren Rahmenbedingungen für erwerbstätige Mütter und Väter und nach mehr Frauen in den Chefetagen erfüllt werden“, stellt die Landtagsabgeordnete Siegrid Tenor-Alschausky zum Frauentag am 08. März fest.
„Die juristisch gegebene Gleichheit zwischen den Geschlechtern spiegelt sich leider nicht im alltäglichen Leben wider“, gibt Tenor-Alschausky zu bedenken. „Immer noch verdienen Frauen bis zu 22 Prozent weniger als Män-ner, auch bei gleichwertiger Tätigkeit beträgt der Lohnunterschied 13 Prozent; immer noch finden sich gerade Frauen unfreiwillig in als Teilzeitbeschäftigte in prekären Jobs wieder, bei denen sie noch nicht einmal für ihre Rente vorsorgen können“, so die SPD-Politikerin.
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